Obermeistertagung des Deutschen Fleischer-Verbandes (Süd)im Hofstuben Tagungszentrum, Festung Marienberg, Würzburg mehr Infos
Lebensmitteltechnologe/login
Grundlage der Lebensmitteltechnologie ist die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. Dabei haben vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Fleischwirtschaft wie im gesamten Lebensmittelsektor die Ansprüche an die Produktion von Lebensmitteln ständig zugenommen. Hochkomplizierte technische Geräte und Anlagen kommen sowohl im Handwerk wie in der industriellen Herstellung zum Einsatz.
Hier finden Lebensmitteltechnologen/loginnen ihre Tätigkeitsgebiete. Sie leiten, planen und überwachen die Produktion, arbeiten in Führungspositionen von Entwicklungs- und Kontrollaboratorien, in Ämtern, Behörden und anderen Institutionen.
Die Ausbildung kann über den Weg eines Fachhochschulstudiums - Dipl.-Ing. (FH) Fachrichtung Lebensmitteltechnologie - oder eines Studiums an einer Technischen Universität zum Dipl.-Ing. Lebensmitteltechnologie erfolgen.
Um an der Fachhochschule studieren zu können, ist die Fachhochschulreife, die Allgemeine Hochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife sowie Berufspraxis oder Berufspraktika notwendig.
Die Studiendauer beträgt sieben Semester. Das Studium gliedert sich in Grundlagenfächer und in vertiefende Fächer im Hauptstudium. Gelehrt wird Wissen auf den Feldern Technik, Technologie sowie der Ernährungs- und Naturwissenschaft.
Das Studium an einer Technischen Universität dauert acht bis neun Semester. Es ist wissenschaftlicher ausgerichtet als das FH-Studium. Voraussetzung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife.
Nach dem Grundstudium sind hier vielfältige Spezialisierungen möglich.

